1. MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2007
 
            

Die Hauptversammlung 2007 des Verbandes wird auf Beschluss des Vorstandes

am Donnerstag, den 25. April 2007 in Frankfurt am Main

stattfinden. Während der Versammlung wird der Rechtsberater des Verbandes, Prof. Dr. Hertin (Berlin), zum Thema „Ist eine analoge topographische Karte eine Datenbank?“ referieren.

DieMitgliedsunternehmen sind gebeten, diesen Termin vorzumerken. Die Einladungen sowie die erforderlichen Unterlagen werden den Mitgliedern fristgerecht zugehen.

Weiterlesen ...

1. MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2006
            

    * Die Hauptversammlung des Verbandes fand am 27. April 2006 in Frankfurt am Main statt. Dabei wurde der Vorstand des Verbandes neu gewählt.

      Franz Pietruska (Pietruska Verlag) wurde von der Versammlung in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Frau Dagmar Ludewig (Busche Verlagsgesellschaft) wurde ebenfalls in ihrem Vorstandsamt wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Michael Menzel (iPUBLISH GmbH), der für Holger Zimmermann kandidierte. Alle Kandidaten wurden in individuellen Wahlgängen - bei Enthaltung der Kandidaten - in den Vorstand gewählt.

      Die Mitgliederversammlung kooptierte Günter Süß (CartoTravel Verlag) als permanentes Kollegialmitglied zum Vorstand. Somit setzt sich der Vorstand für eine weitere Amtsperiode wie folgt zusammen:
      Franz Pietruska (Vorsitzender)
      Dagmar Ludewig (stellvertretende Vorsitzende)
      Michael Menzel (Schatzmeister)
      Günter Süß (Kollegialmitglied)

Weiterlesen ...

1. MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2005
            

    * Die Hauptversammlung des Verbandes fand am 29. April 2005 in Rülzheim statt. Dabei wurde der Vorstand des Verbandes neu gewählt. Franz Pietruska, Holger Zimmermann und Frau Dagmar Ludewig kandidierten erneut. Sie wurden in individuellen Wahlgängen – bei Enthaltung der Kandidaten - in ihren Vorstandsämtern bestätigt. Somit setzt sich der Vorstand für eine weitere Amtsperiode wie folgt zusammen:

      Franz Pietruska (Vorsitzender)
      Holger Zimmermann (stellvertretender Vorsitzender)
      Dagmar Ludewig (Schatzmeisterin)

    * Der Vorsitzende begrüßte den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Kartographie, Herrn Dr. Peter Aschenberner. Herr Pietruska fasste in seinem Jahresbericht die wichtigsten Aktivitäten des vergangenen Jahres zusammen. Er betonte dabei, dass sich im vergangenen Jahr die politische "Schlagkraft" des Verbandes deutlich steigerte, als zwei namhafte neue Mitglieder, nämlich die Unternehmen MAIRDUMONT und ADAC-Verlag, für die Zusammenarbeit im Verband gewonnen werden konnten. Auch das Unternehmen GeaCarta aus dem südpfälzischen Kandel, hat seine Mitgliedschaft erklärt.

Weiterlesen ...

1. STäNDIGER AUSSCHUSS FüR GEOGRAPHISCHE NAMEN (StAGN)
            

Der vom Ständigen Ausschuss für Geographische Namen (StAGN) jüngst gefasste Beschluss zur Schreibweise geographischer Namen hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst - insbesondere zwischen den Mitgliedern des Verbandes und den Herstellern schulischer Unterrichtsmaterialien.

Der StAGN empfahl bei der Darstellung geografischer Namen, an erster Stelle zunächst die Endonyme (die landestypischen Bezeichnungen) in Karten als Bezeichnung zu verwenden und erst an zweiter Stelle die Exonyme (die deutsche Schreibweise). Der StAGN - beim Bundesamt für Kartografie und Geodäsie in Frankfurt am Main angesiedelt - folgte damit einem Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Kartografie und richtete eine entsprechende Empfehlung an die Ständige Konferenz der Kultusminister (KMK). Nach den Vorstellungen von DGFK und StAGN sollte auch die KMK ihren aus den 80er Jahren stammenden und noch gültigen Beschluss zur Schreibweise geografischer Namen ändern.

Nach überschlagsmäßigen Berechnungen des StAGN wäre für die kartographischen Verlage bei einer Umsetzung der Empfehlung mit 50 bis 60 änderungen pro 1000 Registernamen zu rechnen. Der anfallende Arbeitsaufwand würde nach StAGN-Angaben etwa eine Arbeitswoche betragen, so dass eine übergangsfrist von 4-5 Jahren für eine Umsetzung der Empfehlung ausreichend wäre. Der StAGN hatte diese Berechnungen für die physisch-topographischen geographischen Karten.

Weiterlesen ...

1. VERHANDLUNGEN MIT DER ADV
            

Die Verhandlungen mit der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder gehen weiter: Nach Gesprächen zwischen dem VKViD und der AdV im Januar und April wurde das Thema "Lizenzierung" im Oktober in der DGfK-Kommission "Recht und Kartografie" aufgegriffen. In dieser Kommission ist der Vorsitzende des Verbandes, Herr Pietruska ebenfalls Mitglied. Der Vorsitzende der Kommission, Herr Dietz, berichtete über den Stand der Dinge bei der AdV, Projektgruppe "Copyright und Vertrieb".

Dietz erklärte in dieser Sitzung, das der Verwaltungsaufwand, die Lizenzierungsmaßnahmen durchzusetzen und zu praktizieren, wahrscheinlich sehr hoch sein würde; die zu erwartenden Erträge würden vermutlich in einem schlechten Verhältnis zu dem Verwaltungsaufwand stehen. Das Vorhaben ruht derzeit; Herr Pietruska bat die Projektgruppe "Copyright und Vertrieb", den Verband über die Entscheidung bezüglich der Lizenzierungspraktiken, die nach dem Meinungsbildungsprozess zum Zuge kommen sollen, zu informieren. So soll der VKViD die Möglichkeit haben, eventuelle letzte Stellungnahmen oder Ratschläge zu erteilen.

Nach Einschätzung des Verbandsvorsitzenden deutet sich nach diesem kurzen Sachstandsbericht an, dass die AdV von ihrem neuen Lizenzierungsmodell Abstand nehmen will; sollte dies eintreffen, kann von einem erfolgreichen Wirken des VKViD die Rede sein. Der Standpunkt der amtlichen Kartografie, den die AdV dem VKViD in Form einer Rechtsauffassung übergeben hat, ist wohl auch nach eigener Einschätzung der AdV nicht haltbar.

Inzwischen hat Prof. Dr. Hertin, der Verfasser eines Gutachtens in Auftrag des VKViD, das Gutachten als Aufsatz formuliert. Dieser wird in der KN 1/2005 erscheinen.

Der Verband hatte in den Verhandlungen mit der AdV eine unnachgiebige Linie vertreten und stets darauf hingewiesen, dass die die privaten Verlage und Unternehmen auf keinen Fall eine Lizenzierung akzeptieren werden, die auf Entnahmen von einzelnen Informationen aus den amtlichen TK's basiert. Für die Mitgliedsverlage des VKViD handele es sich hier um eine existenzielle Frage, hatte der Verband stets betont.

Weiterlesen ...

Seite 2 von 4